Gewerkschaftliche Bildungsarbeit

So gestalten wir Mitbestimmung und Transformation

Gewerkschaftliche Bildungsarbeit ist für die IG Metall der Schlüssel für eine erfolgreiche Politik in den Betrieben. Praxisbezogen und betriebsnah erwerben unsere Mitglieder hier das Rüstzeug, mit dem sie ein Maximum an Mitbestimmung am Arbeitsplatz durchsetzen. Gleichzeitig bereitet unsere gewerkschaftliche Bildungsarbeit die Grundlage, mit der IG Metall, Betriebsratsgremien und Beschäftigte der Transformation, also der Digitalisierung und dem Klimawandel, begegnen können.

Vor diesem Hintergrund ist klar: Betriebsnahe Bildungsarbeit ist diesem Wandel genauso unterworfen, sie muss sich ebenfalls immer wieder neu erfinden. Wie das gelingen kann und welche Antworten die gewerkschaftliche Bildungsarbeit bereits entwickelt hat, darüber informiert das Praxishandbuch „Industrie im Wandel – Bildungsarbeit in Bewegung“.

In ihren rund 40 Beiträgen skizzieren die 56 Autorinnen und Autoren Methoden, Ansätze und Ideen. Sie stellen erfolgreiche Beispiele aus der Praxis vor und erzählen, wie sie mit Betriebsratsgremien und Bildungszentren gemeinsam Lösungen entwickelt haben, die auch funktionieren. Aber lesen Sie selbst.

Über die Autorinnen und Autoren

Mehr Praxis geht nicht: Alle Autorinnen oder Autoren sind Betriebsrätinnen, Gesamtbetriebsratsvorsitzende, Bevollmächtigte, Bildungsexpertinnen oder Vertrauenskörperleiter. Sie schreiben über Ihre Erfahrungen im Betrieb oder in der Bildungsarbeit. Viele Beiträge haben Autorentandems geschrieben: der eine aus der Bildungsarbeit, die andere mit der Erfahrung aus ihrem Betrieb. Zusammengebracht hat die 56 Autorinnen und Autoren für das Buch die Herausgeberin Irene Schulz, die als IG Metall-Vorstandsmitglied die gewerkschaftliche Bildungsarbeit verantwortet.

Industrie im Wandel - Bildungsarbeit in Bewegung

Interview mit der Herausgeberin Irene Schulz, Vorstandsmitglied der IG Metall